TYPO3: Der Grosse Bär im Open-Source-CMS-Zoo. Einmal auf Touren, erbringt dieses System Höchstleistungen. Wenn man ihm nicht klar sagt, wo's lang geht, geht man baden.

TYPO3 lässt sich fast beliebig anpassen und erweitern - wofür aber mitunter einiges an Aufwand nötig ist. Für mehrsprachige Sites empfiehlt es sich mit seiner vorbildlich gelösten Übersetzungsfunktion ganz besonders, für komplexe Webprojekte dank der riesigen Fülle an Erweiterungen noch mehr.

Ich bin "Supporting Member" der TYPO3 Association und zertifizierter Typo3-Integrator.


Joomla!: Das leichtfüssige Reh, mit dem man sich als Redaktor - wie der kleine Prinz mit dem Fuchs - zuerst einen Moment "vertraut machen" muss. Danach ist folgt es Ihnen überall hin.

Joomla! ist ein schnelles, wendiges Open-Source-CMS mit einer grossen Community, die für stetigen Nachschub an Erweiterungen sorgt. Das Handling der Inhalte verlangt vor allem deshalb eine gewisse Eingewöhnungszeit, weil es eine von Haus aus eine komplexe News-Verwaltung mitbringt. 

joomla.org

Perch: Der Name dieses Mini-CMS bedeutet Flussbarsch, aber das Produkt verwendet als Erkennungstier ein Vögelein. Was nicht heisst, dass es sich dabei um Weder-Fisch-Noch-Vogel-Ware handelt - ganz im Gegenteil!

Perch ist ein modernes, durch seine Einfachheit und Leichtgewichtigkeit bestechendes CMS mit wachsendem Funktionsumfang. Es ist nicht Open Source, aber kommt dafür aus einem sehr Webstandards-affinen Umfeld.

"A really little content management system" - darauf hatten wir gewartet!

grabaperch.com

Ich bin "Registered Perch Developer", um auch etwas zur Entwicklung dieses tollen Systems beizutragen. 


HTML / CSS / Javascript / PHP: diese Familie von Definitions- und Programmiersprachen wieselt auf den allermeisten Websites.
Auf meinen sind fast immer alle dabei.

Nr. 1, HTML: Die Mutter der Porzellankiste namens Internet. Eine Definitions-Sprache, mit der die Struktur von Inhalten definiert wird.

Nr. 2, CSS: Erst Stylesheets gestalten die hoffentlich logisch und semantisch sauber strukturierten Inhalte.

Nr. 3, Javascript: Diese "clientseitige" Progrrammiersprache sorgt für Leben in der Bude, d.h. dynamisches Geschehen im Browser. Ich arbeite mit jQuery, der fantastischen "write less, do more"-Bibliothek.

Nr. 4, PHP: Während 1-3 bei Ihnen im Browser arbeiten, ist PHP auf dem Server aktiv. PHP ist die weltweit verbreitetste Programmiersprache für serverseitige Aufgaben im Web. Alle CMS, mit denen ich arbeite, und auch auch alle Sites, die ich selber programmiere, basieren auf PHP